Hier erfährst du alles über die Clan Mitglieder

Wisi
Big Boss
Küsi
Sepp
Fönse
Mäsi
Capa
Don
Consigliera
Snowie
Dynamicdude
Wisi

Der visionäre Alois «Wisi» Gabler hat auf seinem Hof im idyllischen Muolen ein paar kräftige Exoten angesiedelt. Mit ihnen muss er nun auch seine Vorliebe für Obstbäume teilen: «Ich habe gar nicht gewusst, wie stark meine Wasserbüffel auf Bäume aus sind.» Dann zeigt der Wisi seinen berühmten Krummfinger und schon wissen die Büffel, was es geschlagen hat: eine kräftige Wasserdusche, und schon sind sie wieder zahm. Er reitet nicht nur gerne auf seinen Büffeln, sondern zwischendurch auch auf Wellen. Der leidenschaftliche Windsurfer scheint einfach eng mit Wasser verbunden zu sein. Da hilft zwischendurch auch mal das Feuer seiner Frau, Elisabeth, die tatkräftig den Verkauf seiner Büffelburger vorantreibt. «Jonagold ist mein Lieblingsapfel, weil er halt wie auch mein Juicy Apple Cider eher fruchtig- süss und erfrischend ist.»

Big Boss

Die Öffentlichkeit meidet der Big Boss wie der Teufel das Weihwasser. Intern gibt’s keinen direkten Kontakt. Wortkarg, aber sehr präzise, messerscharf und wertvoll sollen seine Anweisungen innerhalb des Clans sein. Widerspruch toleriert er nicht, Ideenreichtum fördert er. Wen wundert’s, dass sich wilde Geschichten um seine wahre Identität ranken. Aber keine Angst, wir lassen dich nicht im Dunkeln und werden dir schon bald ein paar Storys erzählen. Ganz in den Untergrund – wie seine Clan-Gründerväter – ist der Big Boss wohl nicht abgetaucht. Aber eines Tages wirst du seine wahre Identität erahnen oder gar herausfinden...

Küsi

Der «Schlossherr» Kurt «Küsi» Hegglin, der in zweiter Generation das Schlossgut Pfauenmoos in Berg pachtet, weiss um die Vorzüge der Gegend, wenn's um seinen Obstanbau oder seine Holsteinrinder geht: «Mild und gwächsig ist es hier.» Für Träume hat der «gschaffige» Landwirt keine Zeit, aber einmal auf den Pizol hoch einen ganzen Tag Skifahren gehen, das könnte er sich gut vorstelle. Als CRAFTY erster Stunde mag er den feinherben Geschmack mit der leicht sauren Note seines Straight Apple Cider. «Ich esse aber lieber eher süssliche Äpfel, der Jonagold ist mein Liebling, eine sehr alte Sorte, die leider verschwinden wird, weil sie zu schnell fettig und mehlig werden. Die meisten Leute mögen's eben lieber knackig.»

Sepp

«Ich trage einen Blumenstrauss im Gesicht, gehe mit offenen Augen, Mund und Nase durch die Welt.» Josef «Sepp» Popp, seit über 30 Jahren Kellermeister bei der Mosterei Möhl AG ist Kopf und Herz des Cider Clans. Wenn er nicht mit seiner Liebsten auf abgelegenen Gewässern die Natur per Kanu erkundet, sind an Land keine Kräuter vor ihm sicher. Als einziger TASTY mischt er bei allen neuen Ciders kräftig mit, tüftelt und mischelt, bis der allmächtige HARDY zustimmend nickt. «Mein Lieblingsapfel ist der, wenn er in der Flasche ist.»

Fönse

Roman «Foense» Inhelder lebt unterhalb der schönsten Flimser Bergwelt. Da, wo der passionierte Snowboarder sich am wohlsten fühlt. Aber unter der Woche reist der gewiefte Markenstratege ins Unterland nach Mostindien, wo er für die Möschtler allerlei erledigt. «Ich bin zwar eine Hard Shredder im Snowboard, aber in Sachen Cider bin ich der absolute Beerlityp!» Selbstverständlich mag er alle Cider des Clans, aber wo immer und wann immer es geht, impft er seine Bosse mit der Idee, einen Cider mit Beeren zu versuchen. Ist ja wohl klar, dass er dann unbedingt auf die Flasche will.

Mäsi

Marcel «Maesi» Sigrist ist ohne Zweifel dasjenige JUICY-Clanmitglied, das am weitesten vom Thurgau entfernt wohnt. Der passionierte Surfer, Hacker, Segler, Fischer, Snowboarder, Cidertrinker und Auswanderer-Töggeliburger hat zwar alles, was es braucht, um glücklich zu sein in seiner Wahlheimat auf Great Barrier Island in Neuseeland: Frau, Kinder, Berge, Wellen und ein gutes Leben. «Nur ab und zu in einen Boskopapfel reinbeissen», das würde er schon wahnsinnig gerne wieder einmal. Oder vielleicht auch mal einen ausgefallenen New Zea Cidre lancieren? Er hätte als angehender TASTY schon ein paar Zutatenideen.

Capa

Ellen «Capa» Bühlmann entschied sich, vor gerade mal einem Jahr, das pulsierende City-Leben in Zürich gegen die beschauliche Ruhe Mostindiens einzutauschen. War sie zuletzt für das kulinarische Wohlergehen der Chefetage eines internationalen Konzerns zuständig und davor mit Leib und Seele engagiert für Feinschmecker aller Art in diversen renommierten Gastrobetrieben, so kümmert sie sich heute um Apfelbegeisterte, die aus der ganzen Schweiz anreisen, um das MoMö zu besuchen. «Das ist nicht weniger anstrengend, aber die Leidenschaft dieses Familienbetriebs ist einfach ansteckend», lacht sie. Übrigens empfiehlt sie den Dry Hopped Cider, weil es ihr Liebling ist. Aber wenn sie selbst einmal rumtüfteln dürfte, dann würde sie einen Cider mit Granatäpfeln oder mit Kombucha machen.

Don

Paolo «Don» Spagnolo sagt, die Familie Möhl habe den unerfahrensten Kurator für ihr Museum gefunden. Na ja, nicht ganz. Man kannte sich, man achtete sich, man redete und plötzlich war das MoMö-Museum nicht nur ein Traum, sondern Wirklichkeit. Tja, und schon hatte deren Brennerei- Tüftelstube und Ciderwerkstatt seinen glühendsten Verehrer. «Tradition und Innovation auf über 1000 m2, das ist der perfekte Arbeitsort!» Perfekt findet unser «Don» den Dry Hopped Cider, weil dieser nicht süss und eiskalt serviert prächtig schmeckt, und den Punsch Apple Cider, weil dieser am besten kalt oder warm gleich spannend ist. Aber als TASTY wären Caramel und Salz in seinem Cider drin.

Consigliera

Cara «Consigliera» Meier wollte ursprünglich nur eine Arbeit schreiben über die Kommunikation und die Vermarktung des anstehenden MoMö-Museums. Weil ihre Arbeit aber nicht nur Gefallen bei ihren Professoren fand, sondern vor allem auch bei der Familie Möhl, wurde aus einem Stage eine Vollzeitstelle. «Am liebsten habe ich den Grape Apple Cider, auch weil er pink ist», lacht sie herzlich. Und rot wäre wohl ihr eigener Cider, denn sie wünscht sich einen mit Erdbeeren.

Snowie

Mirco «Snowie» Bösch hat zwei Herzen in seiner Brust. Das Bündner- und das St. Galler Land. Während der Saison kriegte nur seine St. Galler Freundin den passionierten Snöber vom Berg runter. Immer wieder versuchte «Don» Spagnolo ihn nach Mostindien zu locken, aber es war ein halbstündiges Gespräch mit dem jüngsten Spross der Möhl-Familie, das ihn endgültig zum Cider Clan trieb. «Der Dry Hopped und den Straight Apple Cider sind meine Favoriten. Ich bin eben nicht so der Süsse, eher der herbe Harte», und krümmt sich vor Lachen. Sein Cider wäre auf jeden Fall schön tanninig.

Dynamicdude

Vor bald zwanzig Jahren unterstützte der Ex-Gypsy-Bartender Ruedi «Dynamicdude» Gamper den Innovationschef der Mosterei Möhl Christoph Möhl bei der Apfellese. Seither verbindet die beiden eine enge Freundschaft. Eine, die den ehemaligen Baracca- und heutigen Süd-Bar-Chef auch zu legendären gemeinsamen Höhenflügen auf der Davoser Jatzhütte verhalf. «Diese Familie ist sich und dem Apfel immer treu geblieben. Immer lokal und immer innovativ. Die machen schon einen echt geilen Scheiss!» Den Grape und den Straight Apple Cider trinkt er am liebsten, wenn er durstig ist. Aber so richtig «gluschtig» wäre er einmal auf Ingwer und Lime. Na, vielleicht verhelfen ihm seine guten Kontakte zum ersehnten TASTY-Status.